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Frohes Weihnachtsshopping trotz Wirtschaftskrise.

Veröffentlicht am 9 November 2011 von PressDE

Deutsche Haushalte werden für das Fest rund 630 Euro ausgeben. Online und Mobile-Shopping auf dem Vormarsch.

• Das Weihnachtsbudget der deutschen Haushalte wird voraussichtlich leicht wachsen. Eine Familie wird im Schnitt rund 630 Euro ausgeben – ein Anstieg von 2,7% gegenüber 2011.[1] Davon werden voraussichtlich 16,2% bzw. 102 Euro des Weihnachtsbudgets online ausgegeben [4]
• Immer mehr wird via mobiler Geräte geshoppt: Europäische Konsumenten werden 4,22 Milliarden Euro – und damit fast 11 Prozent ihrer Online-Einkäufe über mobile Geräte tätigen. Online-Shopper in Deutschland werden laut dieser Prognose rund 990 Millionen Euro via Smartphones& Co ausgeben – dies entspricht 10,4% des Online-Weihnachtsgeschäfts 2011 in Deutschland
• Die eifrigsten Mobile-Einkäufer finden sich in Spanien und Italien. In diesen Ländern geben Kunden 14,4% beziehungsweise 16,4% ihres Online-Budgets mobil aus. Damit liegen die Werte in diesen Ländern um bis zu 53% über dem europäischen Durchschnitt von 10,7%
• Von der Gesamtsumme von 630 Euro entfallen im Weihnachtsgeschäft 2011 351 Euro auf Geschenke, 202 Euro auf Speisen und Getränke. 44 Euro werden für Reisen und 33 Euro für Weihnachtsdekoration ausgegeben [2]
• Für Kleidung und Schuhe (104 Euro; 29,6%) wird in der Vorweihnachtszeit am meisten ausgegeben. Es folgen Gadgets und Unterhaltungselektronik (86 Euro; 24,6%), Spielwaren (65 Euro; 18,4%) und Kosmetik (29 Euro; 8,4%) [3]
• Mit einem Gesamtbudget von 630 Euro werden die deutschen Einkaufskörbe 2011 im europäischen Vergleich den dritten Platz einnehmen. Die Briten sind am konsumfreudigsten: Sie werden dieses Jahr in der Vorweihnachtszeit insgesamt 784 Euro ausgeben, 154 Euro mehr als ein durchschnittlicher deutscher Haushalt [2]
• Das Weihnachtsbudget der deutschen Haushalte wird voraussichtlich leicht wachsen. Eine Familie wird im Schnitt rund 630 Euro ausgeben – ein Anstieg von 2,7% gegenüber 2011.[1] Davon werden voraussichtlich 16,2% bzw. 102 Euro des Weihnachtsbudgets online ausgegeben [4]
• Immer mehr wird via mobiler Geräte geshoppt: Europäische Konsumenten werden 4,22 Milliarden Euro – und damit fast 11 Prozent ihrer Online-Einkäufe über mobile Geräte tätigen. Online-Shopper in Deutschland werden laut dieser Prognose rund 990 Millionen Euro via Smartphones& Co ausgeben – dies entspricht 10,4% des Online-Weihnachtsgeschäfts 2011 in Deutschland
• Die eifrigsten Mobile-Einkäufer finden sich in Spanien und Italien. In diesen Ländern geben Kunden 14,4% beziehungsweise 16,4% ihres Online-Budgets mobil aus. Damit liegen die Werte in diesen Ländern um bis zu 53% über dem europäischen Durchschnitt von 10,7%
• Von der Gesamtsumme von 630 Euro entfallen im Weihnachtsgeschäft 2011 351 Euro auf Geschenke, 202 Euro auf Speisen und Getränke. 44 Euro werden für Reisen und 33 Euro für Weihnachtsdekoration ausgegeben [2]
• Für Kleidung und Schuhe (104 Euro; 29,6%) wird in der Vorweihnachtszeit am meisten ausgegeben. Es folgen Gadgets und Unterhaltungselektronik (86 Euro; 24,6%), Spielwaren (65 Euro; 18,4%) und Kosmetik (29 Euro; 8,4%) [3]
• Mit einem Gesamtbudget von 630 Euro werden die deutschen Einkaufskörbe 2011 im europäischen Vergleich den dritten Platz einnehmen. Die Briten sind am konsumfreudigsten: Sie werden dieses Jahr in der Vorweihnachtszeit insgesamt 784 Euro ausgeben,  154 Euro mehr als ein durchschnittlicher deutscher Haushalt [2]

Die Deutschen lassen sich Ihr Weihnachtsshopping durch die angespannte Wirtschaftslage nicht verderben: Die Ausgaben deutscher Haushalte im diesjährigen Weihnachtsgeschäft werden voraussichtlich leicht steigen. Im Schnitt werden deutsche Haushalte für das diesjährige Fest 630 Euro investieren.[1] Mit einer Summe von 351 Euro und einem Anteil von 55 % stellen Geschenke den Löwenanteil des Warenkorbes, gefolgt von den Festtagsspeisen und –getränken mit einem Durchschnittsbetrag von 202 Euro (32%). Es folgen Ausgaben für Reisen(44 Euro bzw. 7%) und Weihnachtsdekoration (33 Eurobzw. 5,2%)[2]. Mode – Kleidung und Schuhe – wird nach dieser Prognose weiterhin das beliebteste Geschenk sein und nimmt mit 29,6% fast ein Drittel des Weihnachtsgeschenkbudgets der einzelnen Haushalte ein. Gadgets und Unterhaltungselektronik folgen auf Platz zwei mit einem Anteil von etwas weniger als einem Viertel (24,6%) der Ausgaben für Geschenke. Es folgen Spielwaren (18,4%) und Kosmetika (8,4%).[3]

Die vom Online-Shopping-Preisvergleichsportal Kelkoo in Auftrag gegebene europaweite Studie prognostiziert die Entwicklung der Weihnachtsausgaben europäischer Haushalte im Jahr 2011 in den Ländern Großbritannien, Frankreich, Deutschland, Dänemark, Italien, Norwegen, den Niederlanden, Spanien und Schweden.[1]

Weihnachtsshopping in Europa – die Warenkörbe im europäischen Vergleich
Die im Weihnachtsgeschäft in Deutschland im Einzelhandel erzielten Umsätze werden 2011 um 2,7% (bzw. um 1,74 Milliarden Euro) auf 66,21 Milliarden Euro wachsen. Wie auch die traditionellen Weihnachtsbräuche sind auch die Weihnachtsbudgets von Land zu Land unterschiedlich.[1] Der Studie zufolge werden Haushalte in Deutschland mit 630 Euro den drittgrößten Weihnachtseinkaufskorb haben, hinter den Konsumenten aus Großbritannien (784 Euro) und Schweden (648 Euro). Am anderen Ende der Skala liegen die Haushalte in den Niederlanden (448 Euro), Frankreich (521 Euro) und Italien (566 Euro).[2]
Knapp über die Hälfte des Geldes, nämlich 55,8% (351 Euro), das für Weihnachten ausgegeben wird, fließt in Geschenke. Die Deutschen liegen damit auf Platz sechs in Europa. In Großbritannien (64,1%), Norwegen (57,4%), Dänemark (57,2%), Frankreich (57%) und Spanien (56,5%) sind dieAusgaben für Geschenke höher.Am meisten für Weihnachtsdekoration geben Haushalte in Schweden aus: 5,8% des Weihnachtsbudgets im Vergleich zu einem Anteil von 5,2% in Deutschland. In Sachen Reisen werden die Ausgaben in Italien mit einem Anteil von9,5% am höchsten sein. Deutsche Haushalte haben hier mit 7% den zweitniedrigsten Anteil. Das Festmahl ist den Niederländern im europaweiten Vergleich am wichtigsten: 35,6% des Weihnachstbudgets wenden Sie für den Einkauf von Speisen und Getränken auf, verglichen mit 32% in Deutschland. Diese Zahlen spiegeln dabei nationale Unterschiede bezüglich der Mentalität, der individuellen Prioritäten oder der Kaufkraft wider und lassen keinen Rückschluss auf die Großzügigkeit in den jeweiligen Ländern zu.[2]

Die beliebtesten Geschenke
Im Schnitt werden deutsche Haushalte mit 55,8 % mehr als die Hälfte ihres gesamten Weihnachtsbudgets für Geschenke ausgeben.[2] Dieser Posten im Warenkorb wird sich laut Prognose in Kleider und Schuhe (104 Euro), Gadgets und Unterhaltungselektronik (86 Euro), Spielwaren(65 Euro) und Kosmetik (29 Euro) aufteilen. Im Vergleich dazu geben Haushalte in Großbritannien am meisten für Spielwaren (121 Euro), Unterhaltungselektronik (131 Euro), sowie Kleidung und Schuhe (151 Euro) aus. Haushalte in Norwegen dagegen sind Spitzenreiter in Sachen Kosmetik mit Ausgaben von im Schnitt voraussichtlich 66 Euro.[3]

Quelle: CRR

Shopping online und mobil immer beliebter
Der Anteil online getätigter Weihnachtseinkäufe wird europaweit in diesem Jahr laut Kelkoo-Prognose um 17,3% (5,84 Milliarden Euro) auf einen Anteil von 39,53 Milliarden Euro klettern. Dies belegt erneut die steigende Bedeutung des Onlinesektors für das Wachstum des Einzelhandels.[1] Voraussichtlich werden Haushalte in Deutschland 102 Euro(16,2%) ihres Weihnachtsbudgets online ausgeben. Davon werden 23,1% für Geschenke verwendet, 16,8% für Reisen an den Festtagen, 9,6% für Weihnachtsdekorationen[4] und 5,1% für Essen und Trinken. Im Vergleich steigen die offline erzielten Umsätze in Deutschland nur gering um 1,1%: Von 56,09 Milliarden Euro im Jahr 2010 auf 56,69 Milliarden Euro 2011.[1]

Das erste “mobile” Weihnachten

Mobiles Einkaufen wird erstmals eine wichtige Rolle spielen und das Weihnachtsgeschäft entscheidend ankurbeln. Der Anteil von via mobilen Geräten getätigter Einkäufe am gesamten online erzielten Umsatz vor Weihnachten wird in diesem Jahr europaweit bei 10,7% (4,22 Milliarden Euro) liegen. Einkäufer in Deutschland werden voraussichtlich 10,4% der online erzielten Umsätze, das entspricht rund 990 Millionen Euro, über Smartphones und Tablets ausgeben.

Während in Spanien und Italien der Gesamtanteil der online erzielten Weihnachtsumsätze mit 13,3% beziehungsweise 9,5 % europaweit am niedrigsten ist, ist der Anteil der über mobile Geräte erzielten Umsätze am Onlineumsatz wiederum mit 14,4% beziehungsweise 16,4% am höchsten. Damit liegen die Anteile in diesen Länder um bis zu 53%über dem europäischen Durchschnitt von 10,7%.

Quelle: CRR

Bo Jensen, Country Manager Kelkoo Deutschland kommentiert: “Auch wenn die wirtschaftliche Gesamtsituation für den Handel weiter eine Herausforderung darstellt, wollen Kunden bei Ihren Festtagsausgaben offensichtlich zu allerletzt sparen. Auf unserer Plattform haben wir schon jetzt Weihnachtsangebote registriert, mit denen Online-Händler sich gegen die Konkurrenz der Läden in den Einkaufspassagen wappnen. Für die Händler ist es sehr wichtig, sich bereits im Vorfeld möglichst große Anteile am Weihnachtsgeschäft zu sichern, zumal in vielen Ländern der Winterschlussverkauf in manchen Ländern bereits im Januar oder sogar schon an Heiligabend startet.

Trotz Einsparungen bei öffentlichen Ausgaben in Deutschland und im Rest von Europa werden unserer Studie nach die privaten Haushalte in Europa vor Weihnachten fleißig einkaufen: das Gesamtweihnachtsbudget der Haushalte wird im Vergleich zum Vorjahr um 2,7% steigen. Damit liegt Deutschland über dem europäischen Durchschnitt. Online-Geschäfte werden das Geschäft entscheidend ankurbeln und eine immer wichtigere Rolle spielen. Besonders bemerkenswert ist der deutliche Anstieg der Einkäufe über Smartphones, iPads oder Tablets. Mobile Geräte erschließen Verkäufernan jedem Ort und zu jeder Zeit neue Verkaufsmöglichkeiten. Wir raten Einzelhändlern, die sich diese Verkaufskanäle noch nicht erschlossenhaben, schnell zu investieren. Ansonsten entgehen Ihnen viele Umsätze die sich über diese attraktive neue Plattform erzielen lassen. Immerhin wird im diesjährigen Weihnachtsgeschäft mehr als jeder zehnte Einkauf mobil durchgeführt werden.”

Anmerkungen für Redakteure:
1. Alle Zahlen stammen aus dem Report ‘Christmas 2011: European Assessment’ im Auftrag von Kelkoo und durchgeführt vomCentrefor Retail Research, Nottingham, im September 2011. Der Report untersucht die Bedeutung der Zeit vor Weihnachtenfür die europäischen Einzelhändler und bietet Umsatzprognosen basierend auf Daten von nationalen statistischen Behörden, unabhängigen Forschungsorganisationen einschließlich Euromonitor und Mintel sowie einer Umfrage unter 50 ausgewählten großen Einzelhändlern. Der Report betrachtet neun Länder: Großbritannien, Frankreich, Deutschland, Spanien, Italien, die Niederlande, Dänemark, Norwegen und Schweden. ‘Weihnachten’ wird definiert als 6-wöchige Periode von Mitte November bis Jahresende. Alle Zahlen entsprechen aktuellen Preisen, nicht saisonal angepasst, außer es ist anders lautend angegeben. Damit Änderungen in den Weihnachtsbudgets nicht aufgrund sich verändernder Wechselkurse der untersuchten Länder entstehen, wurde ein Wechselkurs von £1: €1,49 als Durchschnittswert für die Periode bis Ende Juni 2011 herangezogen.

2. Quelle: CRR

3. Quelle:CRR

4. Quelle:CRR

Weitere Informationen unter: www.kelkoo.de

Kelkoo Europa
Kelkoo wurde im Jahr 2000 gegründet, nach Fusionen mit Zoomit, Dondecomprar und Shopgenie. Yahoo! verkaufte Kelkoo im Oktober 2008 an Jamplant, einer britischen Investorenfirma. Mit der größten westeuropäischen Präsenz in seiner Branche, in insgesamt 10 Ländern in ganz Europa vertreten, ist Kelkoo der unmittelbare Startpunkt für die Internet-Einkaufstouren aller Online-Shopper, der Käufern hilft, vertrauensvoll Produkte online zu finden, zu erforschen und zu kaufen. Als größte e-Commerce Werbeplattform und drittgrößte e-Commerce Webseite in Europa, listet Kelkoo 50 Millionen Angebote von über 9.000 Online-Shops und zieht mehr als 10 Millionen Unique User pro Monat an. Kelkoos Ziel ist es, den bestmöglichen Service und Mehrwert für Verbraucher und Einzelhändler gleichermaßen zu bieten. 23 der Top 25 europäischen Einzelhändler listen ihre Produkte auf Kelkoo.

Für weitere Informationen besuchen Sie kelkoo.com oder kontaktieren Sie:

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